Federwolken

Zarte Wolkenbänder jagen über den Himmel. Immer schneller werdend in ihrem ausgelassenen Spiel, fordern sie die großen Wolkenberge heraus, die träge und gemütlich weit über ihnen dahinziehen. Die Geschwindigkeit rauscht in jedem ihrer Eiskristalle, der Wind ist längst zu ihrem Mitspieler geworden. In ihrem Übermut verlieren sie immer mehr an Substanz, sie zerfasern, teilen sich. Bald schon werden sie verschwunden sein, aufgelöst in ihrem selbstvergessenen Spiel.

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