Die Stille, die Euch umgibt,

wird nur von dem überlauten Ticken der Uhr durchbrochen, die die Vergangenheit unermüdlich mit Stunden und Minuten Eurer Lebenszeit füttert.
Worte habt Ihr nur noch wenige, so als hättet Ihr die, die Euch zustehen, schon lange aufgebraucht. Vielleicht habt Ihr der Welt aber auch nichts mehr mitzuteilen. Einer Welt, der Ihr schon vor Jahren den Rücken gekehrt habt - aus Angst, Euch könne in ihr etwas passieren. Angst vor dem Moment, an dem sie sich von Euch abwendet und ihrer eigenen Wege geht. Ihr habt sie eingetauscht gegen eine Welt, in der sich nur noch die Zeiger der Uhr bewegen. Eine Standbildwelt, die nichts enthält und nichts verspricht, dessen Verlust schmerzhaft sein könnte.
scribine - 27. Dez, 14:34

Und du?

Was machst du?
Bist du nicht auch Teil dieser Welt?
Was ist mit deiner "Lebenszeit"?

Wie ist es mit deiner Angst?
Manchmal hilft auch "Schweigen", um zu warten.

Dann kommen sie wieder, die Worte.
Und, sie müssen raus, in die Welt.

Du schreibst doch deshalb auch, oder?
Es ist ja ohnehin immer "nur" der Moment, der zählt.

Die "Uhr" hat mit unserem Leben nix zu tun.
Und, auch sie kann stehen bleiben.

Auch gut, dann hört das überlaute Ticken auf!

Und noch, es ist kein "Bild, das steht", alles bewegt sich doch . . .

scribine - 1. Jan, 14:41

Du hast Recht!

Das ist mir heute klar geworden:
Du bist das "Leben an sich", hast dich irgendwann aus dem Kontinuum heraus gelöst, hälst seitdem dich und alles Leben in Gang.
Du gehst mit der "Zeit". Ihr haltet zusammen.

Und, nun könnte es durch uns Menschen zum Ende kommen,
zum Ende des Raumes, von "Leben" und "Zeit".
Du müsstest zurück ins absolute Gleichmaß, die Stille, das Kontinuum. Leben an sich wird ausgelöscht, Zeit vergeht.
Was bleiben wird, ist nur noch leerer Raum, das absolute Nichts.
Ich will alles tun, um das zu verhindern!

scribine - 1. Jan, 14:59

Du musst mir helfen!

Ich werde es nicht allein schaffen,
Menschen müssen überzeugt werden.
Sie müssen erfahren, dass es dich gibt.
Sie müssen es deshalb erfahren,
damit sie die Suche aufgeben nach:
http://www.golem.de/1103/82134.html
Der LHC könnte zur Zeitmaschine werden
Zwei theoretische Physiker haben eine Theorie aufgestellt, nach der Zeitreisen möglich sind. Allerdings werden nicht Menschen in die Vergangenheit und in die Zukunft reisen, sondern Elementarteilchen.
Der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) könnte die erste Zeitmaschine der Welt werden. Die Auffassung vertreten Thomas Weiler und Chui Man Ho in einem Aufsatz, der als Preprint auf dem Dokumentenserver Arxiv veröffentlicht wurde. Weiler und Ho sind theoretische Physiker an der Vanderbilt-Universität in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee.
Higgs-Boson
Eines der wichtigsten Ziele des LHC ist der Nachweis des Higgs-Teilchens, auch Higgs-Boson genannt. Mit Hilfe dieses Teilchens wollen die Physiker erklären, woher Elementarteilchen ihre Masse bekommen. Bislang wurde das Higgs-Boson theoretisch beschrieben, konnte aber experimentell noch nicht nachgewiesen werden.
Einige Physiker nehmen an, dass im LHC, sollte dort ein Higgs-Boson produziert werden, ein zweites Teilchen entsteht, das sogenannte Higgs-Singlet. Dieses könne, so die Theorie von Weiler und Ho, in eine fünfte Dimension springen, in der es vorwärts oder rückwärts durch die Zeit reisen könne. Wenn die Wissenschaftler gezielt Higgs-Singlets herstellen könnten, wäre es ihnen möglich, Botschaften in die Vergangenheit oder die Zukunft zu schicken.
Elf Dimensionen
Die Theorie über die Zeitreise beruht auf der sogenannten M-Theorie, die die verschiedenen Superstringtheorien und die elfdimensionale Supergravitation zusammenfasst.
Die Theorie sei reine Spekulation, gibt Weiler zu. Sie stehe aber nicht im Widerspruch zu den Gesetzen der Physik. Es darf sich aber niemand die Hoffnung machen, alte Zivilisationen oder künftige Epochen besuchen zu können, sagt Weiler: Die Zeitreisen seien allein den Higgs-Singlets vorbehalten. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=M-Theorie&action=edit&section=1

Du bist dieses Teilchen, du gibst und du bist "Leben-an-sich". Sie können also das Suchen aufgeben. Tun sie es nicht, suchen sie weiter, führt es ins "Nichts", "Alles" wird zu Ende sein.

scribine - 8. Mai, 14:17

Wer bist du eigentlich . . .

. . . dass du so "große" Worthülsen in diese Welt setzt?
Woher nimmst du deine Weisheiten?
Und vor allem, warum sprichst du so, als wärest du außerhalb dieser Welt?!
Es ist nun fast ein halber Jahr her, seit du hier diesen Spruch hinein gestellt hast, wo bleibt das "Aktuelle"?
Ach weißt du, Bebhionn, die Zeit ist weiter gegangen.
Frage mich, wo du abgeblieben bist.
Wäre vielleicht hilfreich, schon um dein Images aufzupolieren, wenn du dich wieder einmal umschauen und eventuell melden könntest.

scribine - 9. Mai, 10:57

Standbild-Welt

Hüben wie drüben, ja, da gebe ich dir Recht.
Die Zeit sitzt auch dem "Alten" im Nacken,
er will nichts weiter als einen "Erben".
Nur, er setzt auf das "falsche" Geschlecht.
Ich würde ja mit mir reden lassen,
könnte er sich für ein Mädchen "erwärmen",
jetzt, wo er es doch von mir bekommen hat - das Gefühl.
Und noch, er hat ja schon eine,
warum setzt er diese Tochter nicht als seine Nachfolgerin ein?
Denke, er braucht noch mehr, ja auch Zeit, doch hauptsächlich fehlt es ihm noch an Empathie! Darum muss er sich kümmern, ohne mich.

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