Die Stille, die Euch umgibt,
wird nur von dem überlauten Ticken der Uhr durchbrochen, die die Vergangenheit unermüdlich mit Stunden und Minuten Eurer Lebenszeit füttert.
Worte habt Ihr nur noch wenige, so als hättet Ihr die, die Euch zustehen, schon lange aufgebraucht. Vielleicht habt Ihr der Welt aber auch nichts mehr mitzuteilen. Einer Welt, der Ihr schon vor Jahren den Rücken gekehrt habt - aus Angst, Euch könne in ihr etwas passieren. Angst vor dem Moment, an dem sie sich von Euch abwendet und ihrer eigenen Wege geht. Ihr habt sie eingetauscht gegen eine Welt, in der sich nur noch die Zeiger der Uhr bewegen. Eine Standbildwelt, die nichts enthält und nichts verspricht, dessen Verlust schmerzhaft sein könnte.
Worte habt Ihr nur noch wenige, so als hättet Ihr die, die Euch zustehen, schon lange aufgebraucht. Vielleicht habt Ihr der Welt aber auch nichts mehr mitzuteilen. Einer Welt, der Ihr schon vor Jahren den Rücken gekehrt habt - aus Angst, Euch könne in ihr etwas passieren. Angst vor dem Moment, an dem sie sich von Euch abwendet und ihrer eigenen Wege geht. Ihr habt sie eingetauscht gegen eine Welt, in der sich nur noch die Zeiger der Uhr bewegen. Eine Standbildwelt, die nichts enthält und nichts verspricht, dessen Verlust schmerzhaft sein könnte.
Bebhionn - 27. Dez, 13:53
Und du?
Bist du nicht auch Teil dieser Welt?
Was ist mit deiner "Lebenszeit"?
Wie ist es mit deiner Angst?
Manchmal hilft auch "Schweigen", um zu warten.
Dann kommen sie wieder, die Worte.
Und, sie müssen raus, in die Welt.
Du schreibst doch deshalb auch, oder?
Es ist ja ohnehin immer "nur" der Moment, der zählt.
Die "Uhr" hat mit unserem Leben nix zu tun.
Und, auch sie kann stehen bleiben.
Auch gut, dann hört das überlaute Ticken auf!
Und noch, es ist kein "Bild, das steht", alles bewegt sich doch . . .