Der Blick mit dem Du die Welt betrachtest
ist seltsam schwer, seltsam traurig.
Als wüsstest Du Dinge, die wir anderen nur dunkel ahnen und in tiefere, unzugängliche Teile unseres Bewusstseins verdrängen.
Ein solcher Schutz ist Dir verwehrt, Du siehst die Welt, wie sie ist. Dieses Wissen raubt Dir die Stimme, die uns hätte warnen können.
Als wüsstest Du Dinge, die wir anderen nur dunkel ahnen und in tiefere, unzugängliche Teile unseres Bewusstseins verdrängen.
Ein solcher Schutz ist Dir verwehrt, Du siehst die Welt, wie sie ist. Dieses Wissen raubt Dir die Stimme, die uns hätte warnen können.
Bebhionn - 8. Dez, 12:04
Ja, es ist so . . .
Mir fehlt das Gegenüber.
Was vor mir steht, das bin immer nur "Ich".
Und, so langsam hasse ich Monologe.
Flüchtig, vorbei fliegende Gedanken,
machen es schwer,
den "Faden" aufzunehmen.
Denn, diese Welt ist nicht meine.
Ich weiß nicht, wohin ich gehören will, weil ich nicht weiß, woher ich gekommen bin.
Wer hat mich hierher gebracht?
Was soll ich hier?