...
Ich stehe am Bahnsteig.
Träume fahren an mir vorbei, in einem Zug, der nicht enden will.
Während die Träume zunächst noch Episoden darstellen, wird der Zug immer schneller, bis ich nur noch Bildfragmente erkennen kann.
Die Geschwindigkeit steigt, ich spüre den Wind, Bremsen quietschen.
Atemlos wache ich auf.
Träume fahren an mir vorbei, in einem Zug, der nicht enden will.
Während die Träume zunächst noch Episoden darstellen, wird der Zug immer schneller, bis ich nur noch Bildfragmente erkennen kann.
Die Geschwindigkeit steigt, ich spüre den Wind, Bremsen quietschen.
Atemlos wache ich auf.
Bebhionn - 27. Dez, 13:25
Aber . . .
Das Leben zieht an mir vorbei,
in Lichtgeschwindigkeit . . .
Die Träume zerren an meiner Lebenskraft.
Aber, es ist gut, dass sie kommen.
Denn:
Ich bin froh, wenn ich jedes Mal,
nach solcher Nacht
aufwachen kann - der Tag bringt "Stoff" für neue Träume.
Damit Leben weiter geht, wenigstens im Moment des Wachwerdens