Verschlossen

Ich stehe vor meinem Leben und klopfe an die Tür. Meine Knöchel sind schon wund, doch es rührt sich nichts. Nichts zu hören oder zu sehen. Kein Schlüsselloch, durch das ich einen Blick erhaschen könnte. Nur manchmal weht ein Wind durch die Ritzen der Tür. Sein Rauschen ist die lang ersehnte Antwort, doch nichts in mir ist dafür geschaffen, seine Botschaft zu fassen.

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